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14.05.2013 |
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Liebe Kolleginnen und Kollegen,
ich habe noch die Bitte an alle Kolleginnen und Kollegen, wenn es nur soeben geht, am 15.05.2013 zur Demo nach Düsseldorf zu kommen.
Die Regierung und die Abgeordneten im Landtag beobachten mit großem Interesse was der DBB und DGB "auf die Straße" bringt. Insbesondere für uns als DBB ist es wichtig, dass wir auf unserer Vorkundgebung genügend Teilnehmer haben.
An unseren sichtbaren Zeichen wird die Regierung auch ihr weiteres Handeln bei der anstehenden Dienstrechtsreform ausrichten. Wir müssen Schlimmeres abwenden, die Ungerechtigkeiten und Spaltung verhindern bzw. rückgängig machen.
Das geht jeden an, in jeder Besoldungsgruppe. Gestern hat der Deutsche Richterbund eindrucksvoll vor dem Landtag demonstriert, morgen erneut zusammen mit DGB und DBB.
Versucht bitte jede Kollegin und jeden Kollegen zu motivieren, wir brauchen jeden!
Und denkt bitte daran, dass sich der DBB und wir als DPolG auf dem Grabbeplatz in der Düsseldorfer Altstadt treffen!!
Mit kollegialen Grüßen
Erich Rettinghaus
Landesvorsitzender |
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24.04.2013 |
Gemeinsam gegen die Landesregierung - Alle Gewerkschaften ziehen an einem Strang und planen gemeinsame Aktionen. Diesbezüglich haben sich die drei Landesvorsitzenden von BDK, GdP und DPolG auf gemeinsame gewerkschaftsübergreifende Aktionen verständigt. Denn nur gemeinsam sind wir stark. Das werden wir der Regierung zeigen!
Neben unseren DPolG und DBB Aktionen setzen wir auf die Gemeinsamkeit der Polizeigewerkschaften BDK, GdP und DPolG in NRW und die Unterstützung des Deutschen Richterbundes: - Derzeit läuft noch die Unterschriftenaktion eines Protestbriefes, ursprünglich von der GdP initiiert. Wir fordern zu einer breiten Beteiligung an dieser Aktion auf.
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Am 15.05.2013, dem Tag der 1. Lesung des Gesetzentwurfes zur Besoldungsanpassung, ist vor dem Landtag eine Großdemonstration von DGB, DBB, Deutscher Richterbund sowie allen Polizeigewerkschaften geplant. Bitte den Termin vorplanen, wir erwarten hier eine rege Teilnahme.
Flugblatt hier |
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09.04.2013 |
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Dazu der Landesvorsitzende Erich Rettinghaus:
„Wir begrüßen das Urteil außerordentlich. Jemanden zu ermorden, weil ursächlich Inhalte eines Schreibens nicht verstanden wurden, ist unerträglich. Da würden auch keine Entschuldigung oder späte Einsicht nutzen. Es wird klargestellt, dass der Staat mit aller Härte reagiert. Das sind wir dem Opfer und den Angehörigen schuldig.
Nun gilt es Arbeitsplätze im öffentlichen Sektor weiter sicherer zu machen. Immer da wo es um Leistungen des Staates und Entscheidungen im Einzelfall Betroffener und deren zu erhaltenden Zuwendungen geht, haben wir eine gewisse Brisanz. Die Übergriffe körperlicher oder verbaler Art häufen sich. Arbeitnehmer im öffentlichen Dienst haben ein Anrecht auf einen sicheren Arbeitsplatz. Maßnahmen könnten sein, dass die Büroräume so gestaltet sind, dass die Mitarbeiterinnen/ der Mitarbeitern eine Rückzugs- bzw. Fluchtmöglichkeit haben. Also zum Beispiel nicht mit dem Rücken zur Wand sitzen und nicht alleine im Büro aufhalten. Weitere Möglichkeiten wären ein Sicherheitsdienst oder ein Notknopf, der zunächst Mitarbeiter und parallel die Polizei und/ oder Sicherheitsdienst alarmiert.
Eine intelligente Videoüberwachung wäre sinnvoll. Diese würde sich nur dann automatisch einschalteten, wenn ein atypisches Verhalten erkennbar ist und alarmiert dann Sicherheitsdienst bzw. Polizei.“ |
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13.04.2013 |
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Gemeinsame Resolution der / des
GdP MK
BDK MK
DPolG MK
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25.03.2013 |
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Liebe Kolleginnen und Kollegen,
gestern hat der DPolG Landesvorstand getagt und heute war Krisensitzung des DBB NRW Vorstandes mit den Landesvorsitzenden der Mitgliedsgewerkschaften.
Der DPolG Landesvorstand hat gestern eine Resolution verabschiedet.
Die Landesregierung hat zu einem denkbar egoistisch „guten“ Zeitpunkt ihr Sparpaket auf Kosten der Beamtinnen und Beamten verkauft. Es beginnen Ferien und im Landtag trifft man keinen mehr an. In den Ministerien ist es ähnlich. Ein Schelm wer glaubt, dass das geplant war. Wahrscheinlich hofft die Regierung, dass nach 2 Wochen Osterferien alles vergessen ist. Das wird nicht der Fall sein!
Wir haben uns bisher als DPolG an die verantwortlichen Politiker mit energischen Protestschreiben gewandt, ebenso wurde die Resolution versandt.
Der Versuch die Besoldungsgruppen ungleich zu behandeln und innerhalb der Belegschaft auch noch bewusst für Unfrieden zu sorgen, wird nie und nimmer von uns hingenommen.
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Weiter...
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